Böögg verbrennen in der Suizandina
Auch hier halten wir die Zürcher Tradition hoch
Wir konnten es nicht lassen. Nachdem wir gesehen hatten, dass der Böögg in Zürich 12 (!) Minuten brauchte, um zu explodieren, mussten wir es hier auch versuchen. Mit ein bisschen Heimweh bastelten wir also unseren eigenen Böögg. Auch wir brauchten Sprit (ups, das darf man ja nicht sagen). Und dann kamen auch die Reiter mit ihren Pferden - mmh, nur kurz, denn Tokio hatte Angst um ihr Lieblings-Playmobil... wie Ihr sehen könnt.
Und dann ging's los. Lichterloh. Wow, war das lustig. Und stellt Euch vor: er brauchte nur grad mal 1.40 Minuten, um runterzubrennen. Bueno, d.h. weil wir ja keine Bomben eingebaut hatten, nahmen wir seinen Umsturz als Stopper. Bei uns wird der Sommer ... ähh, der Winter also wunderschön. Obwohl, alle Chilenen behaupten das Gegenteil.
Liebe Grüsse aus der Suizandina. Wir vermissen Euch. Bitte gebt doch auch unser Stellenangebot vom letzten Eintrag weiter.





Kommentare
Die kleine Tokio macht ein arg trauriges Gesichtli. Sind die Play -mobil-Rössli frisch und intakt geblieben trotz des "Sächsilüte"-Feuers?
Wir denken an euch und lieben euch.
Irene und Werner
PS Wir versuchten euch zu telefonieren 23.4.09, 22.30h unsere Zeit
schön von euch zu hören - gruss denise
Hihi, so eine witzige Idee! Tokio sieht zwar tatsächlich nicht sehr glücklich aus, aber ich hatte früher auch immer ne heiden Angst vor dem Böög. Weniger wegen der Pferde als wegen der lauten Knallerei...
Wünsch euch alles Gute!
Liebe Grüsse
Dominique